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5 Tipps für entspannte Katzen

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Wenn sich unsere Lieblinge wohlfühlen, dann geht es auch uns gut

Das Gefühl von absoluter Entspannung genießt jeder von uns – ob Mensch oder Katze. Um für die eigene Samtpfote eine entspannte Atmosphäre im Alltag zu schaffen, haben wir einige Tipps für Sie zusammengetragen. So werden fremder Besuch, ein Umzug und andere Stressfaktoren selbst sensible Samtpfoten nicht mehr aus der Ruhe bringen.

Rückzugsorte schaffen und Ruhezeiten beachten

Hochgelegene Höhlen in Kratzbäumen eignen sich sehr gut als Rückzugsorte für Ihre Katze, wenn sie Unannehmlichkeiten aus dem Weg gehen will. Denn wichtig ist, dass Ihre Samtpfote jederzeit selbst entscheiden kann, an welchen Momenten sie teilhaben will und aus welchen Situationen sie sich lieber zurückziehen mag. So stört es Ihre Katze auch nicht, wenn Sie z.B. Gäste zu Besuch haben.

Neben Kratzbaumhöhlen fühlen sich Katzen auch in einer gemütlichen Hängematte mindestens genauso wohl wie wir Menschen. Wenn Sie für Ihre Samtpfote ein ganz besonderes Exemplar selber bauen wollen, dann finden Sie hierzu im Artikel „Do-It-Yourself: Katzenspielzeug basteln“ praktische Anleitungen. 

Sichere Rückzugsorte allein sind aber nicht alles, damit Sie eine entspannte Katze haben. Sie sollten deshalb auch die natürlichen Ruhezeiten Ihrer Katze beachten und respektieren. Zieht sich Ihr Liebling zurück, um ein wenig zu schlafen oder einfach nur um sich auszuruhen, kommen Sie ihm sehr entgegen, wenn Sie ihm die nötige Ruhe gewähren.

Gemeinsam spielen und für ausreichend Beschäftigung sorgen

Nach ausgiebigen Ruhezeiten freut sich Ihre Katze darüber, gemeinsam mit Ihnen zu spielen. Gerade für Wohnungskatzen ist es wichtig, dass sie ausreichend beschäftigt werden – denn das trägt dazu bei, dass Ihr Liebling eine glückliche und ausgeglichene Katze ist und bleibt. Der Auswahl an Katzenspielzeug sind dabei keine Grenzen gesetzt. Ob raschelnd, knisternd oder piepsend: In Onlineshops und beim Fachhändler finden Sie garantiert auch die Art von Katzenspielzeug, die Ihre Samtpfote bevorzugt.

Beim Spielen genießt Ihre Katze nicht nur die einfache Unterhaltung, sondern auch die Zeit, die sie mit Ihnen verbringt. Und wenn Sie mal nicht mit ihr spielen können, gibt es viele Wege, auf denen sich Ihre Katze alleine beschäftigen kann. Kletter- oder Versteckmöglichkeiten wie schwebende Kratzstäbe oder Höhlen bieten Ihrer Samtpfote schon einige Beschäftigungsmöglichkeiten. Für besonders nachtaktive Katzen gibt es noch einen ganz simplen Trick: Lassen Sie die Rollläden einen Spalt offen – so hat Ihr Liebling nachts einiges zu beobachten und Spannendes in der Welt da draußen zu entdecken.

Gemeinsam leben – Tag für Tag

Nichts schafft eine intensivere Verbindung zwischen Ihnen und Ihrer Katze, als im Alltag gemeinsame Rituale zu pflegen und besondere Momente miteinander zu teilen. Es sorgt gleichzeitig für eine gesunde Routine, die Ruhe und Gelassenheit in das Leben Ihrer Samtpfote bringt. Wie Sie den Alltag mit Ihrer Katze gestalten können, erfahren Sie in unserem Artikel „Welche Rituale mögen Katzen?“.

Aber auch besondere Anlässe fernab des Alltags können Sie natürlich mit Ihrem Liebling feiern! Ob Geburtstag, Weihnachten oder Weltkatzentag – im Artikel „Katzen-Geburtstag, Weihnachten & Co.“ finden Sie viele Anregungen, wie Sie die besonderen Tage im Jahr mit Ihrer Katze erleben können.

Genussmomente schaffen

Auch die kulinarische Verwöhnung trägt zur puren Entspannung und Gelassenheit Ihrer Samtpfote bei. Gleichzeitig ist dies auch der beste Weg, Ihrer Katze Ihre Liebe zu zeigen. Sie benötigen Ideen, wie Sie Tag für Tag abwechslungsreiche Genussmomente für Ihren Liebling schaffen können? Hier können Sie sich Inspiration holen.

Nähe spüren

Nach dem Schlemmen kommt das Schmusen – denn genau dann ist Ihre Katze besonders empfänglich für Streicheleinheiten. Nichts setzt wohl so viele Glückshormone in uns und unseren Samtpfoten frei wie körperliche Nähe und das Schnurren einer Katze. Das Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit lässt Ihre Katze entspannt den Moment genießen und Kraft tanken. Weitere Tipps rund um Verwöhnung und Entspannung können Sie auch im Artikel „Katze verwöhnen“ nachlesen.

Und wenn Sie Ihrer Samtpfote mal etwas richtig Gutes tun wollen, dann können Sie sie auch massieren. Mit einer ausgiebigen Katzenmassage wird auch Ihr Liebling zur entspannten Katze! In unserem Artikel zu diesem Thema können Sie nachlesen, wie Sie mit den richtigen Handgriffen die perfekte Entspannung für Ihre Katze schaffen.

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