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Die perfekte Katzenmassage

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Katzenmassage – die perfekte Entspannung für Ihre Samtpfote

Kennen Sie das Gefühl? Sie kommen nach einem langen Tag nach Hause und wünschen sich nichts mehr als Entspannung und Zeit zu zweit. Dann haben Sie mit Ihrer Samtpfote genau das passende Gegenstück! Denn auch Ihre Katze liebt gemeinsame Auszeiten und sehnt sich nach Ihrer Zuneigung.

Wie wäre es bei einer solchen Gelegenheit mit einer verwöhnenden Katzenmassage? Diese wirkt entspannend und macht sowohl Sie als auch Ihren kleinen Liebling rundum zufrieden. Ganz unkompliziert und mit wenigen Handgriffen können Sie dazu beitragen, dass sich Ihre Katze wohlfühlt und jegliche Art von Stress vergisst. Denn tatsächlich kann sich eine Katzenmassage für Ihre Samtpfote viel intensiver und wohltuender anfühlen als einfache Streicheleinheiten. Mit jeder sanften Bewegung Ihrer Hände und Finger, jedem Kraulen und jeder zärtlichen Berührung wird das gegenseitige Vertrauen nachhaltig gestärkt und die emotionale Bindung zu Ihrem Liebling gefestigt.

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die besten Tipps und Handgriffe für die perfekte Katzenmassage.

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Wie schaffe ich das perfekte Umfeld für eine entspannende Katzenmassage?

Der passende Moment

Warten Sie den richtigen Moment für eine Katzenmassage ab. Ist Ihre Katze gerade damit beschäftigt, sich zu putzen oder zu spielen, ist sie nicht in der Stimmung für eine ruhige Massage. Auch wenn Ihre Samtpfote gerade gegessen hat, sollten Sie lieber noch etwas warten, bevor Sie mit dem Verwöhnprogramm beginnen.

Am besten machen Sie es sich zum Ziel, jeden Tag ein bisschen Zeit für die Entspannung Ihrer Samtpfote aufzuwenden. Dabei reichen schon wenige Minuten täglich, um die Liebe und Bindung zwischen Ihnen und Ihrem Liebling langfristig zu stärken.

Die richtige Stimmung Ihrer Katze

Katzen sind Charaktertiere und nicht immer in der Stimmung für Gesellschaft. Bevor Sie mit der Katzenmassage anfangen, sollten Sie daher langsam an Ihre Katze herantreten und sich vergewissern, dass sie sich in einer entspannten Stimmung befindet. Alternativ können Sie auch warten, bis Ihr Liebling von selbst Ihre Zuneigung und Nähe sucht.

Bevor Sie mit der Katzenmassage beginnen, sollten Sie sicherstellen, dass nicht nur Ihre Katze, sondern auch Sie sich in einer ruhigen und besonnenen Stimmung befinden, da Ihre Katze Anspannung und Stress sofort spüren wird.

Eine entspannte Stimmung sollte die Basis für jede Katzenmassage sein. Denn nur dann kann Ihre Samtpfote den Moment in vollen Zügen genießen.

Die passenden Rahmenbedingungen

Ihre Katze verbindet Ihre Stimme mit Liebe und Geborgenheit. Reden Sie mit Ihrem Liebling oder singen Sie ihm leise etwas vor, um für eine wohlige Atmosphäre während der Katzenmassage zu sorgen. Auch Entspannungsmusik für Katzen kann Ihre kleine Samtpfote schnell in die richtige Stimmung versetzen.

3 Tipps, die Sie bei einer Katzenmassage beachten sollten

Tipp 1: Gehen Sie behutsam vor

Beginnen Sie die Katzenmassage langsam und an der Stelle, an der Ihre Katze am liebsten gestreichelt wird. So kann sich Ihr Liebling an die Massage gewöhnen, sich entspannen und die Zeit so richtig genießen.

Tipp 2: So setzen Sie Ihre Hände richtig ein

Nutzen Sie für Katzenmassagen Ihre ganze Hand, um die Entspannung für Ihre Katze noch weiter zu verstärken. Insbesondere am Bauch oder entlang des Rückens sind Massagebewegungen mit der ganzen Hand für Ihre Katze viel intensiver spürbar.

Tipp 3: Achten Sie auf die Reaktion Ihrer Samtpfote

Jede Katze reagiert unterschiedlich auf Massagen und verschiedene Bewegungen. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, dass Sie auf die Reaktionen Ihres Lieblings während der Massage achten. Windet sich Ihre Katze oder versucht aufzustehen, weist das darauf hin, dass ihr entweder eine bestimmte Massagebewegung nicht gefällt oder sie nicht in der richtigen Stimmung für eine Massage ist. Ein wohliges Schnurren und Blinzeln hingegen zeigt, dass Ihr Liebling absolut tiefenentspannt ist.

Wie massiere ich meine Katze richtig?

Auch wenn Sie sich für die Entspannung Ihres Lieblings bewusst Zeit nehmen, muss eine Katzenmassage in keinem Fall eine langwierige Angelegenheit sein. In nur wenigen Minuten können Sie das Wohlergehen Ihrer Katze erheblich steigern. Die im Folgenden beschriebenen 5- und 15-Minuten-Katzenmassagen lassen sich optimal in den Alltag integrieren und erhöhen nicht nur die Entspannung Ihrer Samtpfote, sondern stärken durch die bewusste Zweisamkeit auch die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrer Katze.

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Die 5-Minuten-Katzenmassage

Beginnen Sie mit einer sanften Massage hinter den Ohren Ihrer Katze. Bewegen Sie sich dann langsam Richtung Brust und nutzen Sie sanft Ihre Fingerspitzen, um den Druck etwas zu intensivieren. Gehen Sie danach über die Schultern zur Flanke über. Achten Sie auf alle Muskelknoten und massieren Sie diese etwas stärker. Beenden Sie die Katzenmassage, indem Sie mit Ihren Fingern liebevoll durch das Fell Ihrer Katze streichen. Sie werden sehen, Ihre Samtpfote wird Ihnen diese Massage mit einem zufriedenen Schnurren danken und danach entspannt einschlafen.

Die 15-Minuten-Katzenmassage
Schritt 1: Eine kurze Nackenmassage

Massieren Sie behutsam die untere Hälfte des Nackens. Benutzen Sie dabei Ihren Daumen an der einen und den Zeigefinger an der anderen Seite. Kneten Sie behutsam das Fell am Nacken und streichen Sie mit dem Daumen oben vom Kopf runter bis zum Nacken. Schon bei diesen ersten Schritten schmelzen die meisten Samtpfoten vor Glückseligkeit dahin.

Schritt 2: Den Rücken richtig massieren

Platzieren Sie Daumen und Zeigefinger links und rechts neben der Wirbelsäule. Streichen Sie mit beiden Fingern vom Nacken bis zum Schwanz. Wiederholen Sie das Ganze und kneten Sie danach vorsichtig das Fell an beiden Seiten des Katzenrückens. Ein absoluter Hochgenuss für Ihre Samtpfote!

Schritt 3: Die Stirn nicht vergessen

Kreisen Sie mit dem Daumen oder Zeigefinger auf der Stirnmitte Ihrer Samtpfote. Die meisten Katzen finden das herrlich!

 

Schritt 4: Auch die Ohren sollten Sie beachten

Streichen Sie mit Daumen und Zeigefinger von der Basis bis zur Spitze über die Ohren und achten Sie dabei unbedingt auf den zufriedenen Gesichtsausdruck Ihrer Samtpfote.

Schritt 5: Eine kurze Halsmassage

Streichen Sie vorsichtig mit Daumen oder Zeigefinger von der Unterseite des Halses zum Kinn. Viele Katzen genießen diese Berührung an der Halsunterseite so sehr, dass sie ihr Köpfchen anheben und glücklich schnurren.

Schritt 6: Zum Abschluss die Pfötchen massieren

Massieren Sie abschließend alle Pfötchen Ihrer Katze mit Daumen und Zeigefinger. Geben Sie ihr am Ende eine ausgiebige Streicheleinheit. Sie wird es lieben!

Dos & Don’ts bei der Katzenmassage

• Gehen Sie behutsam und liebevoll bei Ihrer Katzenmassage vor. Im Gegensatz zu Menschen reagieren Katzen sehr viel empfindlicher auf Druck.
• Für den Moment der Massage steht Ihre Samtpfote im absoluten Mittelpunkt und gibt den Rhythmus vor. Folgen Sie dem Rhythmus Ihres Lieblings, anstatt einer Massageanleitung genau nachzugehen!
• Lernen Sie Ihre Katze noch besser zu verstehen, gehen Sie auf Ihre Zeichen ein und passen Sie Ihre Bewegungen denen Ihres kleinen Lieblings an.
• Verwenden Sie keine Öle bei der Katzenmassage! Diese können das Fell Ihres Lieblings verkleben und durch ein Ablecken des Fells zu Schwierigkeiten mit der Verdauung führen.